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44 u. 55 LaboratoautoklavenFortgeschrittene Sterilisierungszyklen

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Large Laboratory SterilizersFlüssigladungen

Tuttnauers Laborsterilisierer sind entwickelt worden, um sebnsible Flüssigladungen zu behandeln. Die Autoklaven garantieren, dass die angemessene Sterilisierungstemperatur erreicht wird, wenn die Sterilisierung beginnt und dass die Sterilisierung nur dann gestartet wird, wenn eine Temperaturprobe stattgefunden hat, die die Grenztemperatur erreicht. Tuttnauer bietet fortgeschrittene Optionen an, die die Aussetzung der Flüssigkeiten zu hohen Temperaturen minimalisiert, was Überhitzung verhindert, jedoch keinerlei Einfluss auf die Resultate der Sterilisierung hat.

Schnellkühlung

Beschleunigte Kammerkühlung wird vorsichtig kontrolliert, bevor die Kammertür geöffnet werden kann, um einen plötzlichen Druck- und Temperaturverlust der Kammer zu vermeiden, die das Überlaufen von Flüssigkeiten verursachen kann. Tuttnauers beschleunigte Kammerkühlung reduziert die Anzahl von Zyklen pro Tag und beschützt die Ladung, indem sie deren Aussetzung zu hohen Temperaturen minimalisisert. Schnellkühlung reduziert die Kühlzeit um bis zu 75%.

Verbesserte Luftentfernung

Effektive Dampfpenetrierung von verpackten, porösen und durchlässigen Ladungen wird durch Luftentfernung vor der Sterilisierung erreicht, was durch eine effizientente Vakuumpumpe geschieht. Die Nach-Vakuum-Trocknungsphase sichert eine komplette Trocknung poröser Ladungen und durchlässiger Instrumente, und garantiert, dass selbst die schwierigsten Ladungen Sterilisierungssicherheitslevel erreichen.

Fortgeschrittene Sterilisierungszyklen

F0 Zyklus

Der "equivalente Killeffekt" des F0-Wertes wird bei der Auheizphase des Sterilisierungszyklusses berechnet, was die Gesamtaussetzungszeit der Medien reduziert. Die Sterilisierungsaussetzungszeit beginnt, wenn der Sensor für die niedrigste Heiztemperatur des Autoklaven die vorher eingestellte Temperatur erreicht hat.

Einströmender Dampfzyklus (105°C)

Der einströmende Dampfzyklus wird am häufisten für das Schmelzen von Agar in Petrischalen benutzt. Es handelt sich hierbei um einen Niedrigtemperatursanierungszyklus, der bei 105°C angesetzt wird. Dampf kann in die Kammer eintreiten, und die schnellen Auslaufventile werden geöffnet, um den Dampf zu ermöglichen, über die Inhalte der Einheit zu strömen.

Desinfection/Isothermaler Zyklus (70-95°C)

Ein flexibler Niedrigtemperaturzyklus ermöglicht Desinfektion (“Niedrig” temperatur isothermal). Temperatureinstellungen sind flexibel, und können zwischen 70°C - 95°C variiert werden.